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Biografie

Barbara Gysel ist 1977 geboren und lebt in der Stadt Zug. Nach der Matura hat sie verschiedene Aus- und Weiterbildungen absolviert und auch Kulturmanagement studiert. Sie bildete sich im Zweitstudium an der Universität Zürich als Politikwissenschaftlerin weiter und doktoriert aktuell im Managementbereich.

 
Beruflich ist Barbara Gysel Mitglied der Geschäftsleitung bei «Kinderschutz Schweiz» und ist verantwortlich für den Bereich «Programme». Sie leitete zuvor das Bundesprogramm gegen Zwangsheiraten beim Eidgenössischen Departement des Innern. Sie war Bereichsleiterin „Bildung“ und Qualitätsbeauftragte beim SAH. Als operative Projektleiterin war sie in einem Forschungsprojekt der PH Zug und der FU Berlin im Bereich Engagement von Jugendlichen engagiert. Neben ihren Lehrtätigkeiten hat sie im sozialen Bereich gearbeitet, etwa beim Migros Kulturprozent.
 

Engagement

Seit sie Teenagerin ist, setzt sich Barbara Gysel als Vorstandsmitglied beim WWF für Klima und den Tierschutz ein; ebenfalls engagiert sie sich im Sozialbereich. Politisch ist Barbara Gysel seit 2014 in der 3. Legislatur im Zuger Kantonsrat aktiv und politisiert seit 2014 im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug.

Politische Tätigkeiten:

  • Mitglied Kantonsrat Zug [Legislative; seit 2008]
  • Mitglied Grosser Gemeinderat Zug [Legislative; seit 2014], Mitglied des Büros [seit 2017]
  • Mitglied des Vorstandes der SP Stadt Zug [seit 2006]
  • Präsidentin SP Kanton Zug [seit 2008]
  • Kandidatin für den Ständerat [Oktober 2015]
  • Mitglied der Geschäftsleitung der SP Schweiz [2008-2012]

 

Freiwillige Engagements in Organisationen und Projekten - eine Auswahl:

  • Präsidentin WWF Zug [Präsidentin seit 2008]
  • Mitglied der kantonalen Integrationskommission
  • Vorstandsmitglied Asylbrücke Zug
  • Vorstandsmitglied FRW Interkultureller Dialog [gegründet im Februar 2017 in Steinhausen]
  • Vorstandsmitglied SAH Zentralschweiz [seit 2009]
  • Mitglied Forum der Frauenzentrale Zug [2009-2011]
  • Präsidentin Gewerkschaftsbund Kanton Zug [2007-2011]
  • Vorstandsmitglied Benevol Zug [2007-2013]

 

Interessensbindung

Barbara Gysel ist unter anderem Mitglied oder Gönnerin bei:
WWF, Greenpeace, Pro Natura, saguf (Schweizerische akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie), Zuger Vogelschutz, Vogelwarte Sempach, VCS, Vision Landwirtschaft, Schweizerische Energiestiftung, Asylbrücke, Migration & Menschenrechte, Pro Infirmis, Consol, SAH Zentralschweiz, Frauenzentrale Zug.

 

Auswahl politischer Vorstösse:

  • Wiedergutmachung für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen: Was unternimmt der Kanton Zug? vom 2.5.2017
  • Interpellation von Barbara Gysel, Karin Andenmatten-Helbling, Anna Bieri, Nicole Imfeld, Gabriela Ingold, Hanni Schriber-Neiger und Karen Umbach betreffend gleiche Löhne für Frau und Mann im Kanton Zu
  • Postulat betreffend «Panama Papers»: Schweizer Steuer- und Strafrecht anwenden vom 29.4.2016
  • Interpellation von Kurt Balmer, Flavio Roos und Barbara Gysel betreffend private Sicherheitsdienstleister vom 24.3.2015
  • Interpellation Steuerausfälle durch Entlastung Kapital im Kanton Zug vom 15.3.2015
  • Interpellation von Barbara Gysel betreffend erste Bilanz seit der Einführung des Öffentlichkeitsprinzips im Kanton Zug vom 5.3.2015
  • Interpellation «Entlastungsprogramm 2015-2018: Steuererhöhungen dürfen nicht tabu bleiben» vom 30.11.2014
  • Interpellation «Entlastungsprogramm 2015-2018: kein Belastungsprogramm für die sozial Schwachen» vom 30.11.2014
  • Postulat «Mehr Transparenz in der Politikfinanzierung» vom 16.6.2013
  • Interpellation «Gemeinwohl ja - Tiefsteuerpolitik adé» vom 7.3.2014
  • Interpellation «Unterstützungsgelder aus Lotterie- und Sport-Toto-Fonds» vom 28.4.2013
  • Interpellation «Massnahmen gegen Missstände in der Rohstoffbranche» vom 19.4.2013
  • Interpellation «Familienpolitik muss Wahlfreiheit zur Lebensform ermöglichen» vom 19.4.2013
  • Interpellation «ohne Steuerpolitik kein 'Wachstum mit Grenzen'» vom 16.11.2012
  • Interpellation «Zug schweizweit auf den hinteren Rängen beim frei verfügbaren Einkommen» vom 24.5.2011
  • Interpellation «Zug als Paradies für steuerflüchtige Oligarchen» vom 10.5.2010
  • Interpellation «Förderung ethnischer Diversität im öffentlichrechtlichen Dienst des Kantons Zug» vom 7.12.2009
  • Interpellation «Häusliche Gewalt: Eine Zwischenbilanz zu Opferschutz und Prävention» vom 2.7.2009
  • Interpellation «Inzidenzanalyse zu Steuerabzügen: Wer profitiert?» vom 27.3.2009
  • Motion von Martin B. Lehmann und Barbara Gysel zu einer Steuersenkung für Nicht-Reiche: «Teilrevision des Steuergesetzes zur Entlastung des Mittelstandes» vom 23.12.2008

 

Sie können gerne in Kontakt treten.

Weitere Infos zu inhaltlichen Standpunkten von Barbara Gysel finden sich unter „Positionen“.